Neue Szenen mit einem Referenzvideo gestalten

Zeigen Sie mit einer Referenz, was Worte allein nicht vollständig beschreiben können. Der V6 Omni-Workflow zur Generierung mit Referenzvideos kann Motive, Aktionen, Kamerabewegungen, Szenen und visuellen Stil aus bereitgestelltem Material aufgreifen. Geben Sie in einem Prompt an, was übernommen und was geändert werden soll, und erstellen Sie ein neues Ergebnis nach Ihrer eigenen Beschreibung. In unterstützten Modi können auch Bildreferenzen Motive und Hintergründe vorgeben. Wählen Sie Eingaben bewusst aus, halten Sie das kreative Ziel klar und prüfen Sie die Ausgabe, statt eine exakte Kopie zu erwarten.

Eingabe für den Referenzvideo-Generator wählen

Eine Referenz sollte ein bestimmtes kreatives Problem lösen. Entscheiden Sie, ob Videomaterial die gewünschte Bewegung am besten vermittelt oder Standbilder Motiv und Umgebung der neuen Szene besser definieren.

Bewegungen mit Videomaterial vermitteln

Der V6 Omni-Workflow unterstützt Videoreferenzen für Motive, Aktionen, Szenen, Kamerabewegungen und visuellen Stil. Nutzen Sie ein Referenzvideo, wenn ein Clip Timing oder Bewegung besser vermittelt als eine Beschreibung. Wählen Sie Material mit gut erkennbarem Motiv und klarer Aktion. Geben Sie im Prompt an, welche Eigenschaften in die neue Szene einfließen und welche sich ändern sollen. Eine Referenz gibt die Richtung vor, verspricht aber keine Kopie. Prüfen Sie unerwünschte Details aus der Vorlage ebenso wie fehlende Elemente Ihrer Beschreibung und verwenden Sie nur Material, das Sie bereitstellen dürfen.

Motive und Umgebungen mit Bildern definieren

Bildreferenzen können bestimmen, wer oder was in der Szene erscheint und wie die Umgebung aussieht. Der Bildreferenz-Workflow kombiniert mehrere Vorlagen und einen Prompt zu einem generierten Video. Wählen Sie klare Motivbilder und eindeutig erkennbare Hintergründe statt unzusammenhängender visueller Fragmente. Definieren Sie die Rolle jeder Referenz: Ein Motivbild kann die Erscheinung, ein Hintergrundbild den Ort vorgeben. Stimmen Sie den Prompt darauf ab und prüfen Sie, ob das Ergebnis die beabsichtigten Elemente tatsächlich verbindet.

Richtung für Videos mit Referenzen planen

Lassen Sie nicht eine Referenz alle Entscheidungen zugleich übernehmen. Trennen Sie Identität des Motivs, Bewegung und Bildgestaltung, um klar festzulegen, was das neue Video bewahren und ändern soll.

Motive und Figuren gestalten

Wählen Sie Referenzen, auf denen das wichtige Motiv deutlich zu sehen ist. Benennen Sie entscheidende Merkmale der Erscheinung und beschreiben Sie eine neue Aktion oder Umgebung getrennt. Prüfen Sie das Ergebnis auf Konsistenz und setzen Sie keine exakte Wahrung der Identität voraus. Betrachten Sie Gesichter, Kleidung, Proportionen und Accessoires während der Bewegung. Wenn mehrere Referenzen einander widersprechen, reduzieren Sie die Auswahl oder legen Sie fest, welche Eingabe welchen Teil der Szene lenkt.

Aktion und Kamerasprache

Ein Referenzclip kann Gesten, Bewegung und Kameradynamik vermitteln. Geben Sie an, ob die Aktion, die Perspektive oder beides übernommen werden soll. So vermeiden Sie eine unklare Anweisung, die irrelevante Szenendetails kopiert. Prüfen Sie Timing und Kamerapfad unabhängig vom Aussehen des Motivs. Wenn nur ein Teil nicht passt, ändern Sie dessen Anweisung statt der ganzen kreativen Beschreibung.

Umgebung und visueller Stil

Verwenden Sie einen Hintergrund oder eine Videoreferenz für Atmosphäre, Schauplatz oder Bildstil. Beschreiben Sie, wie das Motiv in diese Umgebung gehört. Der Referenzvideo-Generator soll eine neue Szene aus der gewählten Richtung erstellen, keine ungefilterte Collage der Referenzen. Prüfen Sie Licht, Größenverhältnisse und räumliche Beziehungen, besonders wenn die Eingaben sehr unterschiedliche Orte oder Stile zeigen.

Referenzvideo-Generator in vier Schritten nutzen

Ein klarer Referenz-Workflow beginnt mit einer Beschreibung, nicht mit einer großen Menge an Eingaben. Machen Sie die Aufgabe jedes Materials deutlich und vergleichen Sie die generierte Szene vor der nächsten Änderung mit demselben Ziel.

Übernommene Elemente festlegen

Halten Sie fest, ob eine Referenz für Motiv, Bewegung, Kamerapfad, Umgebung oder Stil verwendet wird. Bestimmen Sie dann, was die neue Szene ändern soll. Ein Test ist nützlicher, wenn er eine konkrete kreative Frage beantwortet. Entfernen Sie Eingaben, die nicht zur Richtung beitragen oder die Anweisung unklar machen.

Unterstützte Referenzeingaben vorbereiten

Wählen Sie gut erkennbare Clips und deutliche Bilder. Nutzen Sie V6 Omni für unterstützte Videoreferenzen und prüfen Sie vor dem Hochladen die spezifischen Eingabegrenzen. Ordnen Sie jedes Material der richtigen Rolle zu. Bildreferenz-Modi haben eigene Regeln. Gehen Sie nicht davon aus, dass jedes Modell dieselbe Anzahl oder Art von Vorlagen akzeptiert.

Neue Szene beschreiben

Beschreiben Sie Motiv, Aktion, Kamera und Umgebung der neuen Szene und geben Sie an, was jede Referenz beiträgt. Verwenden Sie den Referenzvideo-Generator, um eine neue Richtung zu entwickeln, nicht nur um eine Kopie anzufordern. Vermeiden Sie beim ersten Test widersprüchliche Anweisungen und priorisieren Sie die wichtigsten Details der fertigen Szene.

Ergebnis generieren und prüfen

Prüfen Sie Motivkonsistenz, Bewegung, visuellen Stil und unbeabsichtigt übernommene Elemente. Vergleichen Sie die Ausgabe sowohl mit den Referenzen als auch mit der schriftlichen Beschreibung. Bewahren Sie die Zuordnung von Eingaben und Einstellungen auf, damit der nächste Test eine erkennbare Variable verändert und keine schwer vergleichbare Fassung erzeugt.

Generierung mit Referenzvideos verfeinern

Die Wahl der Vorlage und des Modells hängt zusammen. Prüfen Sie, welche Eingaben der gewählte Modus unterstützt, und beschreiben Sie das neue Ergebnis im Prompt konkret, statt alle Produktionsentscheidungen der Referenz zu überlassen.

V6 Omni für Videoreferenzen verwenden

Die dokumentierte V6 Omni-API akzeptiert bis zu zwei Referenzvideos mit einer Gesamtdauer von höchstens 15 Sekunden. Bei Videoreferenzen entspricht die Ausgabelänge der längsten Vorlage; die API stellt die Dauer automatisch ein. Für diesen Modus sind außerdem bis zu zehn Referenzbilder dokumentiert. Diese Regeln gelten für V6 Omni und sind keine allgemeine Spezifikation für Referenzvideo-Generatoren. Wählen Sie kurze Clips mit gut erkennbarer relevanter Bewegung, prüfen Sie übernommene Aktionen und Kameradetails und verstehen Sie Eingabegrenzen nicht als Qualitätsgarantie.

Szenenerstellung und Referenzrichtung trennen

Der KI-Videogenerator kann Szenen aus Text oder Bildern erstellen. Referenzbasierte Generierung ergänzt diese Aufgabe um visuelle Richtung. Nutzen Sie sie, wenn sich Erscheinung oder Bewegung schwer in Worte fassen lassen; ist die Beschreibung bereits klar, genügt eine einfachere Eingabe. Der allgemeine Leitfaden für Bildreferenzen und der V6 Omni-Leitfaden für Videoreferenzen beschreiben verschiedene Möglichkeiten und Grenzen. Wählen Sie nach Ihrem verfügbaren Material. Bei einer API-Integration müssen Modellwahl, Referenzkennungen, Rollen im Prompt und Abschlussprüfung zusammenpassen, damit die richtigen Quellen die richtige Generierungsaufgabe erreichen.

Referenzen für konkrete kreative Aufgaben nutzen

Vorlagen sind besonders hilfreich, wenn sie Mehrdeutigkeit verringern. Wählen Sie sie nach der Entscheidung, die Ihr Projekt erfordert, und prüfen Sie Genauigkeit, Konsistenz und Eignung der neuen Szene vor der Endproduktion.

Figuren und erzählerische Szenen

Verwenden Sie eine Motivvorlage für die Erscheinung und eine Bewegungsreferenz für die nächste Aktion. Beschreiben Sie den neuen Ort und die Rolle jeder Eingabe. Der Referenzvideo-Generator hilft bei der Erkundung einer Figurenszene, die Identität muss jedoch Bild für Bild geprüft werden. Halten Sie charakteristische Details in der Beschreibung konsistent und vergleichen Sie das Ergebnis mit benachbarten Einstellungen, bevor Sie es in eine längere Erzählung aufnehmen.

Produkt- und Markenkonzepte

Kombinieren Sie eine deutliche Produktreferenz mit einer Umgebung oder Bewegungsrichtung, wenn ein visuelles Konzept benötigt wird. Erkunden Sie die Darstellung und prüfen Sie dann Produktform, Verpackung, Größenverhältnis und Interaktion mit der Umgebung. Eine generierte Szene ist kein Beweis für ein Produktmerkmal. Ergänzen Sie endgültige Markeninformationen aus freigegebenen Unterlagen und vergleichen Sie das Ergebnis vor der Veröffentlichung mit der Kampagnenbeschreibung.

Abstimmung in Kreativteams und Agenturen

Teilen Sie Beschreibung, Rollen der Referenzen und Ausgabe gemeinsam, damit Beteiligte übernommene Richtung von neuen kreativen Entscheidungen unterscheiden können. Ein guter Test macht die beabsichtigte Änderung besprechbar. Halten Sie fest, welche Eingaben das Ergebnis verbessert und welche Verwirrung geschaffen haben. Nutzen Sie diese Beobachtungen für die nächste Fassung und erledigen Sie Timing, Text, Ton und Auslieferung abschließend im Produktionsablauf.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Der dokumentierte V6 Omni-Workflow unterstützt Videoreferenzen für Motive, Aktionen, Szenen, Kamerabewegung und visuellen Stil. Wählen Sie Clips, die die gewünschte Richtung deutlich zeigen, und erläutern Sie die Änderungen in der neuen Szene. Prüfen Sie das generierte Ergebnis und erwarten Sie keine wörtliche Kopie. Andere Modelle und Modi unterstützen andere Eingaben; bestätigen Sie deshalb den gewählten Workflow.
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Mit einer klaren Referenz beginnen

Wählen Sie die Vorlage, die Ihre Richtung am besten vermittelt. Teilen Sie dem Referenzvideo-Generator mit, was übernommen, geändert und in der neuen Szene gezeigt werden soll. Vergleichen Sie das Ergebnis mit Ausgangsmaterial und Beschreibung und entwickeln Sie die Fassung weiter, in der Motiv, Bewegung und Umgebung einen klaren Zweck erfüllen.